Doom - Der Film

Kein vernunftbegabter Mensch auf Erden dürfte sich von einer Videospiel-Verfilmung inzwischen noch irgend etwas Anständiges erhoffen – doch gemessen an all den Gurken zuvor ist “Doom – Der Film” immerhin nur halbwegs schlecht geraten. Sicher, das Ganze ist nur wenig Originell, das Dauergeballer auf Zombie-Köpfe macht krank und die Dialoge, die sind ziemlich Stulle…doch die Fans des Spiels werden ihre geliebte Vorlage auf der Kinoleinwand wenigstens wiedererkennen, und die Besetzung mit dem Ex-Wrestling-Star “The Rock”, mit Ex-Bond-Girl Rosamunde Pike und mit dem Ex-”Herr der Ringe”-Mitspieler Karl Urban, die ist für derartige B-Action-Ware relativ überdurchschnittlich.

- Zitat Filmfritz Ronald Bluhm.

Relevante Links:
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3 Responses to “Doom - Der Film”


  1. 1 q-pain

    *prust*
    ich mein ehrlich, … wer will sich den schund geben? wer?

  2. 2 Spy98

    Das Game war schon arg mies - der Film kann nicht besser sein.
    Diese First-Person Darstellung macht einen sicher ziemlich kirre.

    wenn schon “The Rock” - dann “Walking Tall“. Aber Ronald Bluhm Rezensionen sind trotzdem jedesmal der absolute Knüller! :D

  3. 3 PuffPan

    Doom ist dann wieder so ein Film, bei dem ich ca. 1375g leichter ins Kino gehen kann. Und das wird nicht daran liegen das ich meine Hose vergessen habe anzuziehen, viel eher wird der Grund das zu Hause gelassene Hirn sein. Aber ich sag mal so: Entweder ich werde eingeladen und bekomme noch einen Trostpreis, oder ich wurde gezwungen, um mein Leben noch zu behalten. Sonst gibts keinen Grund dafür Geld auszugeben.

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