T-Online darf nicht mehr alle Verbindungsdaten seiner Kunden mit dem Tarif „dsl flat“ speichern. Nach einem Urteil des Landesgerichts Darmstadt von heute ist es dem Unternehmen nun verboten, bei Verbindungen das Volumen der übertragenden Daten zu speichern. Außerdem wurde T-Online verpflichtet, alle jene Daten umgehend zu löschen, die eine Verbindung zwischen der zugeteilten IP-Adresse und dem Nutzer herstellen. Das Gericht vertritt die Auffassung, dass derartige Daten für das Erstellen von Rechnungen nicht erforderlich sind.
Quelle: AFP
GEILO !
Und das muß jetzt noch für 1und1 beschlossen werden.
Dann habens keine Möglichkeit mehr dich anzuschreiben wegen zu viel verbraucht, wolln sie nicht kündigen, gibt 100Euro.
Denn dann könntest klagen, wegen erfassung von nicht für die Rechnungslegung relevanten Daten.
Also, auf alle Anbieter auweiten!
Wenn man aber sieht, das die Bundesregierung verlangt, das alle Daten min. 6 Monate gespeichert werden, dann wiederspricht sich das doch. Daten werden so lange gespeichert, ohne das sie jemandem Zugeordnet sind. Ich würde sowas dann Datenmüll nennen. Oder sieht das jemand anders?