Des Wahnsinns fette Beute…

…finde ich die Tatsache, die auf Spiegel OnLine vor kurzem veröffentlicht wurde.
Die legendäre Chiffriermaschine Enigma M4 des deutschen Reiches, gebaut Anfang der 40er Jahre gab ihre letzten Geheimnisse in Form von Strings erst 64 Jahre später preis.
Und zwar erst nachdem ca. 2500 Rechner sich vor lauter Rechnerei verbogen.
Man stelle sich vor, die Enigma haben Wissenschaftler erfunden, die von heutigen Rechenmaschinen nichts wissen konnten.
Umso erstaunlicher muß deren Verschlüsselung gewesen sein, denn 60 Jahre sind nun mal kein Pappenstil.
Respekt vor den kranken Gehirnen.
Wäre auch was für Kaptain Bauhardt in Algorithmen und Datenstrukturen gewesen… ;-)

6 Responses to “Des Wahnsinns fette Beute…”


  1. 1 Spy98

    l0lz!1 auf jeden. das waren die fieschten brains!

  2. 2 Ernie

    ist wirklich der Hammer !!

  3. 3 KingShit

    Tja das wär doch ein Thema für Thor. Laß uns die “Enigma V2.0 Evolution” bauen. Diesmal mit nem ordentlichen Linux-Kernel.

  4. 4 Spacks

    @KS: ,-D

    Aber so gesehen ist das nen juter Algo für Verschlüsselung der Emails :D

  5. 5 Spy98

    Linux Kernel?! Dann brauch das Ding nochmal 60 Jahre zum booten und verschlüsseln!! *fg* ;)

  6. 6 Mai

    Ich wolt es grad sagen, aber da is der Spy wohl schneller gewesen!

    Aber wenn das Ding schon 60 Jahre bootet, sollte der Algo nicht in unter 60 Jahren entschlüsselt werden.
    Das is da wohl der Vorteil :-)

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