Irgendwann, wenn wir alle reich sind und nicht mehr wissen wohin mit unserer Kohle, kann man sich ja eine kleine Kinoleinwand aus TFT-Displays bauen:

Manche Dinge sind auf einem riesengroßen Bildschirm einfach schöner. Das dachte sich auch Andrew Sabri von www.plastk.net und baute eine Wand bestehend aus 24 Monitoren auf um Quake 3 zu spielen.
Betrieben wird das ganze von zwölf Linux-Servern, die für eine Auflösung von 10.240 x 3.072 Bildpunkten sorgen. Bald soll ein Video folgen, um die Stabilität der Eigenkonstruktion zu demonstrieren.
Quelle: Chip.de
Abgesehen davon, daß man damit dem Real-Life-Fragging™ ein gewaltiges Stück näherkommt, frage ich mich, ob so etwas nicht auch billiger geht.
Miteinem modifizierten Beamer sollte so etwas auch funktionieren, zum Bruchteil des Preises.
Hint: es gab zu DDR Zeiten in Berlin im Plänterwald eine 3D Leinwand…
Den Beamer so zu modden daß er auf einer halbzylindrischen Leinwand ein scharfes Bild macht, sollte für die Hersteller eigentlich kein allzu großes Problem sein. Marktlücke oder was?
so long, Folks
da ol’ man
Da könntest du recht haben prOSy. Ich hab auch schonmal in irgendeinem Erlebnispark vor so einer halbrunden Leinwand gesessen, wo dann ein Hubschrauberflug gezeigt wurde. Das sah auch ziemlich geil aus - 3D mäßig halt. Zumal man bei einer Leinwand auch nicht die stöhrenden Rahmen der Monitore hat. Aber egal, das wird eh noch dauern bis sich das einer überhaupt leisten könnte, denk ich mal.
Eh ist das mal krank oder was?
@ Prosy, vor der Leinwand im Plänterwald hab ich auch schonmal gestanden. Fiescht! Die guten alten Zeiten…